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Rückblick: eBookCamp in Hamburg

(c) http://www.flickr.com/photos/ebookcamp/
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Am vergangenen Wochenende fand in Hamburg zum ersten Mal das eBookCamp statt.

"We are electrified" stand auf den schicken Pullovern der Veranstalter, und eine positiv aufgeladene Stimmung wars auch. Kein Wunder: Die gut gemischte Ansammlung von E-Book-Machern, Verlagsleuten, Social-Media-Aktivisten und Technik-Experten sorgte dafür, dass man schnell mit allen ins Gespräch kam und auch erstaunlich viel Neues erfahren konnte.

 

Im ersten Vortrag, in dem ich saß, berichtete Peter Schmid-Meil, Programmleiter beim Franzis Verlag, über den Workflow in den Verlagen: Was verändert sich nun eigentlich im Herstellungsprozess, wenn man das E-Book-Machen immer mitdenkt? Antwort: Eine Menge. Zum Glück aber auch nichts, über das wir nicht auch schon gestolpert wären, alles ganz locker also.Trotzdem ein sehr guter Überblick.

 

Der zweite Vortrag von Wolfgang Tischer (Herausgeber von literaturcafe.de) hatte da schon mehr Potential für eine Kontroverse: Anhand des Kindle Direct Publishing-Programms stellte er die Frage: Braucht der Autor noch einen Verlag?

Ich behaupte mal frech: Doch, braucht er weiterhin. Aber na klar, das müssen wir ja jetzt auch sagen. Stimmt aber. Hehe.

 

Insgesamt ein schönes und rundes Event, wobei man leider aufgrund des Zeitplans nur jeweils zwei der sechs Sessions besuchen konnte. Dafür konnte man in der Pause E-Book-Reader ausprobieren (Wie, der Kindle hat keine Tastatur und keinen Touchscreen?!) und hinterher gabs Häppchen und Getränke für alle. Hier noch mehr Fotos.

Ein Grauer November-Nachmittag in gut. Vielen Dank an die Veranstalter!

 

 

 

 

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